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Schwere Rätselgeschichte für Erwachsene

Sein Beutezug gegen die „Rich Mary“ sollte Kapitän Rotersturms letzter Schachzug sein. Nach seinem Tod enthüllt der erste Offizier des Kapitäns dessen Testament. Natürlich hat er all seine Getreuen mit einem Anteil des Erbes bedacht. Doch die Piraten knobeln, wie viel von Rotermunds Schatz nun an jeden von ihnen gehen sollte. Bringen Sie Ihre grauen Zellen auf Trab und helfen Sie den Piraten beim Aufteilen des Goldes.

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Rätselgeschichte für Erwachsene

Piratenkapitän Rotersturm

Ein mathematisches Rätsel mit Lösung zum Ausdrucken - schwer

 

Die „Rich Mary“ war für Piratenkapitän Max Rotersturm ein unwiderstehliches Ziel. Voll beladen mit Gold, teurer Seide und wertvollen Edelsteinen war das schwer bewaffnete Handelsschiff auf dem Weg nach Europa. Rotersturm wusste, dass nur eine Route das Schiff dort hinführen konnte.

Die „Rich Mary“ musste am Kap der Guten Hoffnung vorbei. Dort lauerte er mit seiner wendigen Karavelle die schwerfällige Kogge auf.

Lange tobte der Kampf an diesem Tag. Die „Rich Mary“ wehrte sich tapfer. Doch am Ende musste die Besatzung das Schiff den Piraten überlassen. Unter deren lautem Gelächter ruderten die verbliebenen Seeleute der Kogge eilig dem afrikanischen Festland entgegen. Die fröhliche Siegeslaune hielt jedoch nicht lange. Rotersturm war schwer verletzt worden. Sein Unteroffizier Clemens Flinkerhand trug den Kapitän in seine Kajüte und bettete ihn vorsichtig auf sein Lager.

Mit gedrückter Stimmung schlich die Mannschaft an diesem und am folgenden Tag umher. Niemand mochte sich so recht über die reiche Beute freuen. Alle waren in Gedanken bei ihrem listigen, tapferen Kapitän, der sie in so viele Schlachten geführt hatte.

Doch alles Hoffen und so manches geheime Stoßgebet halfen nichts. Am zweiten Tag nach der großen Schlacht verstarb Rotersturm. Mit steinerner Miene trat Flinkerhand vor die Mannschaft und verkündete die traurige Botschaft.

Dann reichte er das Testament des Kapitäns dem ersten Offizier, Martin Holzfuß. Er solle es öffnen und seinen Inhalt der ganzen Besatzung kundtun. Der nahm das Pergament und verlas mit fester Stimme den letzten Willen des verblichenen Kapitäns.

„Meiner getreuen Crew vermache ich meinen gesamten Schatz. Ihr werdet mit der beiliegenden Karte den Schatz auf der Insel Tihuahua finden. Die Karte führt euch zu einer Höhle, in der eine große Kiste aus Eichenholz versteckt ist. Der Inhalt dieser Kiste ist der Schatz, den ich auf meinen Beutezügen mit euch zusammengetragen habe. Er besteht aus genau 1120 Goldmünzen, die ihr wie folgt unter euch aufteilen sollt.

Ein Achtel und ein Siebtel des Schatzes vermache ich meiner treuen und zuverlässigen Mannschaft. Von den verbleibenden Münzen soll mein erster Offizier für seine gewissenhaften Dienste ein Viertel erhalten. Die verbleibenden drei Viertel sollen meinem braven Steuermann, meinem verschwiegenen Schatzmeister und meinem tapferen Unteroffizier zu gleichen Teilen zugemessen werden.“

Holzfuß ließ das Testament des Kapitäns sinken und schaute in die Runde. Gemurmel erhob sich.

Ja, wie viele Goldmünzen sollte denn nun jeder von ihnen erhalten?

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